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News

Ältere Newsmeldungen gibt es in unserem News-Archiv.

 

Jugendkunstschule im Herbst/Winter 2018/19

Schon als Preview im Umlauf, ab Mitte Oktober druckfrisch an  verschiedenen Stellen in der Region mitnehmbar und im Internet auf der Webseite zum Durchblättern und Herunterladen:

Von Oktober bis Ende März gib es wieder zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche,Familien und Erwachsene, Kindergruppen und Schulklassen, sowie für Einrichtungen, die Interesse an Veranstaltungen im Bereich der kulturellen Bildung haben.

Mehr zum Programm demnächst hier auf der Webseite!

 

 

 

 

 

 

 

 

Tschernobyl-
Fotografien von Nina Schütz
16.09. bis  4.11.

SAVE THE DATE:
Nach der Sommerpause eröffnet die Ausstellug von Nina Schütz am 15. September um 20 h das Herbstprogramm im Kunstbau.


Lost Places: Ein Begriff für Orte, die im toten Winkel liegen und dabei  Narben der Geschichte offenbaren. Tschernobyl ist ein Traumata, aber auch ein konkreter Ort, eine Landschaft, ein Stück Heimat. Die Amberger Fotografin Nina Schütz war mit der Kamera dem verlorenen Leben der kontaminierten Region auf der Spur. Die Fotoausstellung im Kunstbau zeigt eine Auswahl ihrer Arbeiten, die mit verlorenen oder vergessenen Orten zu tun haben. Zu ihrer Arbeit in der Region erschien bereits der Bildband „Verlassene Orte in der Oberpfalz“.Für das Foto eines jüdischen Friedhofs hat Nina Schütz den zweiten Platz des Lionsclub Wettbewerbs „entlang der goldenen Straße“ bekommen. Die 24-jährige hat bei der Vernissage am Samstag, den 15. September sicher vieles über ihre Fotoexpeditionen zu erzählen. Die junge Frau zieht es gerade an die Orte, die vom Rest der Welt gerne gemieden werden. Es zieht sie an die Ränder der Welt, in die Untiefen, und an die toten Winkel. Und gerade dort, wo das Leben sich scheinbar verabschiedet hat, erzählen die Bilder von der Schönheit und vom Schrecken gleichzeitig.

Kunstbau Weiden
Tschernobyl- Fotografien von Nina Schütz

Eröffnung Sa 15. September  20 h

"rauskommen - der Jugendkunstschuleffekt"

Projekt "Hörbar" unter den besten 10 Projekten

Beim diesjährigen bundesweiten Wettbewerb  "rauskommen!" des Bundesverbands der Jugendkunstschulen hat der Beitrag "Hörbar" der Jugendkunstschule im Kunstbau einen Platz unter den  besten 10  von insgesamt 96 bundesweiten Einreichungen erreicht. Dafür gab es vom Bundesverband eine Urkunde und Anerkennung. Wir freuen uns über die Auszeichnung! Das Projekt "Hörbar" fand in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Keramik-Museum Weiden und in Kooperation mit der Gerhardinger Grundschule und dem Kepler-Gymnasium Weiden statt.
Der Wettbewerb "rauskommen" zeichnet seit vielen Jahren  Jugendkunstschulen aus , die jungen Menschen in nachhaltigen Kooperationen und mit unterschiedlichen Bildungspartnern künstlerische Freiräume ermöglichen und dadurch sowohl individuelle Stärken sichtbar machen als auch Bewegung in gesellschaftliche Räume bringen.

 

 

 


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